Schaltungen mit Transistoren

richtiges Löten

Beim Weichlöten stellt man eine dauerhafte und leitfähige Verbindung zwischen zwei Metallen her. Das Verbindungsmaterial besteht aus einer Legierung von Zinn und Blei und einigen anderen Zusatzstoffen. Es schmilzt bei etwa 200°C. Damit das Lot gut fließt und nicht perlt, benutzt man Flussmittel. Das Elektronik-Lot ist ein Hohldraht, in dessen Inneren das Flussmittel enthalten ist.  Gute Lötstellen glänzen. Das Lot ist gut verlaufen. 

schlechte Lötstellen sind griesig, körnig, matt (kalte Lötstellen)

Werkzeuge zum Löten

Lötkolben                                                                                       Lötstation                                                               Entlötpumpe

Lötstation eines Markenherstellers                     Eine Rolle Elekrtronik - Lötdraht mit Flussmittelseele

Mitte : gute Lötstelle :

 

unten : schlechte Lötstelle

Löten an (Lochraster-) Platinen :

Die Bauteile werden von der einen Seite durchgesteckt (Bestückungsseite) und auf der anderen Seite verlötet. Hat eine Seite eine Kupferauflage, so ist sie in jedem Fall die Seite, auf der gelötet wird.

oben ist die Bestückungsseite, unten die Lötseite. Bauteile sollen möglichst bündig auf der Platine sitzen.

Links zum Thema Löten

kleiner Bastler

Lichtmacherei

tuning

Die Bauteile möglichst direkt auf der Platine anbringen, damit nicht durch späteres Verbiegen unerwünschte Kontankte entstehen können. Im Bild rechts sind die Bauteile vorbildlich angebracht. Sie lassen sich nicht mehr bewegen. Es handelt sich übrigens um eine Blinkschaltung.
Wichtig ist auch die übersichtliche Anordnung der Bauteile, sodass man bei einer Funktionsstörung leichter den Überblick behält und den Fehler lokalisieren kann.
Gut erkennt man die beiden Schaltstufen LED - Widerstand - Transistor.
Platine Bestückungsseite

Diese Platine hat auf der Lötseite Lötpunkte aus Kupfer. Dort können die Bauteile fest angelötet werden. Platine Lötseite

   
   
   
   
   

 


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