|
Frankreichaustausch
13.10.2011 – 21.10.2011 Lycée-Léonard-de-Vinci
Monistrol sur Loire - Robert-Bosch-Gymnasium Langenau Wie
auch schon in den letzten Jahren fand diesen Oktober der Schüleraustausch
zwischen Monistrol und Langenau statt. Da uns die Franzosen letztes Jahr in
Deutschland besuchten, waren nun wir, 33 Schüler und Schülerinnen der 9.
und 10. Klassen, an der Reihe nach Frankreich zu fahren. Wir wurden von Frau
Keil und Frau Grieser, sowie der allerbesten und filmsüchtigen Busfahrerin
Sandra begleitet.
In Frankreich wurden wir mit offenen Armen von unseren Gastfamilien und der Schulleitung im Lycée empfangen. Wir waren alle auf den ersten Blick komplett amoureux mit dem Gymnasium. Wir reden hier von einer riesigen Schule, mit ca. 950 Schülern, in der jedes Klassenzimmer mit Beamern, Whiteboards oder eben gleich mit touchscreenfähigen Tafeln ausgestattet ist. Es gibt fast 400 Computer, ein CDI und tolle Aufenthaltsräume (mit Heißgetränkeautomaten). Das Internat ist sehr schön und geräumig, genauso wie die Kantine, in der das Essen frisch zubereitet wird und es immer mehrere und verschiedene Gänge gibt. Das Sportgelände ist riesig und in drei Teile gegliedert: Es gibt eine Sporthalle mit Kletterwänden, einen Sportplatz für Leichtathletik und Ballsportarten und einen separaten Basketballplatz. Wir
waren noch ganz und
gar beein
Das
Motto in diesem Jahr war „Enterprises et Couleurs“, auf Deutsch
„Betriebe und Farben“, deshalb besuchten wir unter anderem eine
Plastikfabrik, in der wir alle Arbeitschritte –vom Plastikgranulat über
die bedruckte Plastikfolie bis zum Recycling- mitverfolgen durften. Außerdem
besuchten wir eine Brennerei, die viele verschiedene Dinge aus heimischen
Pflanzen herstellen, z.B. Schnaps, Sirup, Bonbons und Senf. In
einem Bergwerkmuseum fuhren wir hinunter in den Stollen und konnten sehen
wie dort Jahrhunderte lang Kohle abgebaut wurde. Der,
unserer Meinung nach, beste Ausflug ging in die wunderschöne Stadt Lyon, wo
wir viele Kirchen anschauten und anschließend ein paar Stunden Freizeit
hatten. An
einem Nachmittag spielten wir mit einigen Franzosen eine Art von „Tabu“
über das Thema „Enterprises“, das wir selbst entworfen hatten. An
einem anderen Mittag bildeten wir „französisch-deutsche“ Gruppen, um
gemeinsam an verschiedenen Projekten zu arbeiten. So entstanden Kunstwerke,
Powerpointpräsentationen oder Ähnliches. Im
Endeffekt muss man sagen, dass man in nur einer Woche nicht viel Neues
lernen kann, was Vokabeln und Grammatik anbelangt. Aber man lernt, dass man
sich trauen kann zu sprechen. Außerdem haben wir Einblicke in das „echte
Französisch“ gewonnen, so wie man es außerhalb des deutschen
Klassenzimmers spricht. Wir
haben tolle neue Freunde gefunden und der Kontakt wird mit Sicherheit weiter
bestehen bleiben. Von
Ellen Wagner 10d und Flora Oppold 10d Quellen:
http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/41782_19507787481_1802_n.jpg
| ||
| Robert-Bosch-Gymnasium Langenau -
15.11.2011 impressum |