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„FranceMobil“ macht Halt beim Robert-Bosch-Schulfest

Die erste Frage, die sich an dieser Stelle natürlich stellt, ist: „Was hat das „FranceMobil“ mit Robert Bosch zu tun?“ Die Antwort darauf ist ganz einfach. Der Erfinder und Tüftler Robert Bosch hat zu Lebzeiten noch eine Stiftung gegründet, die seine Firma in Zukunft verwalten soll. Diese Robert Bosch Stiftung unterstützt mehrere gemeinnützige Projekte in Deutschland. Und da Robert Bosch ein großer Fan von Frankreich war und ihm die deutsch-französische Freundschaft am Herzen lag, gründete die Stiftung gemeinsam mit der französischen Botschaft 2002 das Projekt „FranceMobil“.

Betreut wurde das „FranceMobil“ am Gymnasium von den beiden Referenten Julien Berteraut und Claire Carpentier. Bereits im Voraus konnten sich die Schüler der Klassen 5 bis 10 bei ihren jeweiligen Französischlehrern für eine Stunde mit den Referenten anmelden. Während des Schulfestes  standen dann drei Workshops für jeweils verschiedene Altersgruppen auf dem Programm. Zuerst waren die Fünft- und Sechstklässler an der Reihe. Mit Hilfe von viel Musik, Bewegung und Humor wurde den Französischanfängern die Sprache näher gebracht. Anschließend kamen  die Siebt- und Achtklässler an die Reihe. Zum Schluss genossen noch die neunten und zehnten Klassen den besonderen Unterricht. Auch hier wurden Spiele aller Art gespielt. Von Vorstellungsrunden bis hin zur Pantomime war alles dabei, was das Sprachverständnis der Schüler auf irgendeine Art förderte. Am Ende des Tages sind die beiden französischen Muttersprachler ihrem Ziel um einiges näher gekommen. Sie haben gezeigt, dass es durchaus Spaß macht, eine Fremdsprache zu lernen und haben nebenbei ein Stück Frankreich nach Langenau gebracht.

 

Kathrin Schwarz


Robert-Bosch-Gymnasium Langenau - 18.10.2011 
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